Mitgliedschaft

Wir haben drei Formate, in denen wir arbeiten: Offenes Treffen, Planungstreffen, Arbeitstreffen

Offenes Treffen, wenn Du uns erstmal kennenlernen möchtest

Melde Dich bitte mit einer kurzen Nachricht an info@hdn-giessen.de, dann vereinbaren wir einen Termin. In der Regel schlagen wir dir den ersten Donnerstagabend im Monat vor, weil zu diesem Termin auch unser Planungstreffen stattfindet.

Planungstreffen für alle Engagierten

Jeden ersten Donnerstag im Monat findet unser Planungstreffen statt. 

Gemeinsam mit der Agendagruppe Netzwerk Nachhaltigkeit treffen wir uns momentan in der Kongresshalle, immer von 17:30 – 19:30 Uhr, um (deine) neuen Ideen zur Zusammenarbeit zu besprechen und Entscheidungen zu wichtigen Themen aus den einzelnen Arbeitsgruppen zu treffen.

Du hast Lust dich zu einzubringen?

Melde Dich am besten mit einer kurzen Nachricht an info@hdn-giessen.de, damit wir dir den richtigen Raum in der Kongresshalle mitteilen können.

Arbeitstreffen

Für Arbeitstreffen gibt es keine allgemeine Regelung. Jede Arbeitsgruppe organisiert sich selbst. 

Derzeit gibt es folgende aktive Arbeitsgruppen, in denen du dich einbringen kannst:

Gegen die Hitze helfen weniger versiegelte Flächen. Wir legen selbst Hand an und setzen uns dafür ein, dass Gießen im bundesweiten Wettbewerb „abpflastern“ die Leiter nach oben klettert. 

Was es jetzt braucht ist es, Inspiration zur Beteiligung zu entfachen. Wie das gelingt, liegt auch in deinen Händen!

Ein öffentlicher Auftritt ist essentiell. Wir haben ein neues Design und wollen es in die Anwendung bringen. Auch der inhaltliche Auftritt wird überarbeitet. Du hast Erfahrung oder einfach Spaß an Social Media, Öffentlichkeitsarbeit & Kommunikation? 

We need YOU!

Unsere Finanzierung ist noch nicht gesichert. Wir haben schon einiges jenseits von Förderanträgen probiert, doch wir müssen uns dem Thema erneut und intensiv widmen. 

Hast du Erfahrung im Feld oder gute Kontakte? Dann komm dazu!

Das Institut für ländliche Strukturforschung arbeitet in dem Projekt iCEAR mit dem Landkreis Gießen an der Strategie 100% Kreislaufwirtschaft. In diesem Rahmen haben sich drei AGs gegründet: AG Circular Society, AG Bioökonomie, AG Nachhaltiges Bauen. 

Wir sind im Team Circular Society dabei und bearbeiten Themen rund um die Sichtbarkeit von Kreislaufwirtschaft-Projekten in der Region und Bewusstseinsbildung in der Zivilgesellschaft für dieses Thema. 

Dein Interesse? Komm dazu!

Das Haus der Nachhaltigkeit Gießen e.V. ist Teil des Förderprogramms „Zukunft Innenstadt“. Die Stadt Gießen hatte sich auf das Programm beworben und wurde ausgewählt. Wir dürfen nun zeigen, was wir sein können. 

Was wir jetzt brauchen ist Planungskompetenz, Kreativität und Akquise-Skills. 

Das Ziel: 3 Monate lang das Haus der Nachhaltigkeit Gießen realisieren und:

Gemeinsam Wandel Gestalten!

Melde Dich am einfach mit einer kurzen Nachricht an info@hdn-giessen.de, damit wir dich zur passenden Arbeitsgruppe weiterleiten können.

Was wir gemeinsam erreichen wollen.

Das Haus der Nachhaltigkeit kommuniziert niederschwellig, inklusiv und dialogorientiert, um verschiedensten Akteuren einen Zugang zum Thema Nachhaltigkeit zu ermöglichen. Ein wichtiges Ziel sind der Austausch und die Herstellung von Kooperationen zwischen verschiedenen Gruppen und Sektoren über die Gestaltung sozialer Prozesse (z.B.: Café, Netzwerktreffen, Kochen u.a.).

Das Haus der Nachhaltigkeit fördert mit unterschiedlichen Akteuren Veranstaltungen, in denen umsetzungsorientierte und sinnlich-ästhetische Erfahrungen gemacht werden können. Gefördert wird eine Lehr-/Lernkultur von Nachhaltigkeitspraktiken, in denen die Beteiligten Selbstwirksamkeit und eine lebendige Kultur der Nachhaltigkeit erfahren, die Spaß macht und dazu animiert, das Handeln an Nachhaltigkeitszielen auszurichten (Workshops, Projekte, Aktionen).

Die enge Zusammenarbeit mit der JLU und der THM ermöglicht engagierten und neugierigen Bürger:innen, mit Befunden und Lösungen aus den Natur-, Human- und Sozialwissenschaften zum Thema Nachhaltigkeit in Kontakt zu kommen (z.B. Klimawandel, Artensterben, Energiewende in der Region). In die umgekehrte Richtung sind Citizen-Sciences-Projekte ebenso vorstellbar wie die Möglichkeit, das Haus der Nachhaltigkeit als ein Reallabor zu gestalten, in dem die Wissenschaft in einem stetigen Austausch mit den anderen Beteiligten steht und dementsprechend an der (Weiter-)Entwicklung des HdN mitwirkt (u.a. Kriterien, Reflexion, Evaluationen).

Das physische und digitale Haus der Nachhaltigkeit steigert die Sichtbarkeit für die jeweils präsentierten Initiativen, Aktionen, Prozesse, Produkte oder Dienstleistungen. Alle Beteiligten können das HdN als eine öffentlichkeitswirksame
Bühne ihrer Aktivitäten im Kontext Nachhaltigkeit nutzen (Website, Ausstellungen u.a.). Zugleich entsteht mit dem digitalen HdN ein zentraler Ort, der die verschiedenen Nachhaltigkeits-Initiativen der Region versammelt und über aktuelle Termine, Projekte u.a. informiert.

Das HdN bietet Informationen, (Weiter-)Bildungen und Beratungen zu verschiedensten Nachhaltigkeitsthemen an. Dieses Angebot wird durch die Beteiligung von ExpertInnen verschiedener Akteursgruppen realisiert (engagierte Bürger:innen, Vereine/Initiativen, Unternehmer:innen, Stadt, Forschende/Lehrende an JLU/THM u.a.), so dass verschiedene Zielgruppen durch Bildungsangebote angesprochen werden können und neue Kooperationen im Bereich (Weiter-)Bildung entstehen können (Vorträge, Workshops, Lehrgänge u.a.).

Das Haus der Nachhaltigkeit fungiert als Ort, an dem neue Formen des Handelns, Produzierens, Konsumierens und Kommunizierens entwickelt und erprobt werden können. Ermöglicht wird nicht nur das Präsentieren und Diskutieren von Ergebnissen und Lösungen, sondern auch ein Ort, an dem offene Fragen diskutiert, Experimente gemacht und neue Wege beschritten werden können.

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