Ob Klimakrise, soziale Spaltung oder Rechtsruck: Immer mehr Menschen fragen sich: Wo ist mein Platz in dieser krisengeprägten Welt? Wie gebe ich meinem Leben einen Sinn, und was möchte ich bewegen? Wie schaffe ich es, Zukunftsängste in Gestaltungskräfte umzuwandeln und wirklich etwas zu verändern?
Die Hochschule für Gesellschaftsgestaltung (HfGG) in Koblenz setzt genau hier an. Sie sind ein Ort für Menschen, die verstehen wollen, wie Gesellschaft funktioniert und wie sie anders gestaltet werden kann. An der HfGG geht es darum, Transformation zu lernen: kritisch, plural, transdisziplinär und immer in Verbindung mit realen gesellschaftlichen Herausforderungen.
Studiert wird in Gemeinschaft statt in Konkurrenz, mit viel Raum für Dialog, Selbstreflexion und gemeinsames Lernen. Sie befähigen Studierende dazu, positive Zukünfte zu imaginieren und konkrete Handlungsstrategien zu entwickeln. Für eine solidarische Gesellschaft, eine lebendige Natur und eine lebensdienliche Wirtschaft. Dabei setzt die HfGG auf einen starken Praxisbezug: Studierende arbeiten an echten Transformationsprojekten. Zum Beispiel daran, versiegelte Städte abzupflastern und zum Blühen zu bringen, Nachhaltigkeit ins Fußballstadion zu tragen oder gemeinsam mit jungen Menschen an Schulen Zukunftsbilder für eine innovative Wirtschaft zu entwickeln. Auch der Umgang mit rechter Kommunikation wird praktisch erprobt: Im Dialog gegen Stammtischparolen.
Ob direkt nach dem Abitur, nach einem Studienabbruch oder in beruflicher Neuorientierung: An der HfGG kannst Du Deine eigenen Fragen, Themen und Projekte ins Studium einbringen. Du wirst Teil einer solidarischen Hochschulgemeinschaft, die Zukunftsängste in Gestaltungskraft verwandeln will. Kurz gesagt: Ein Studium für alle, die Gesellschaft nicht nur analysieren, sondern aktiv mitgestalten möchten.
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