Vernetzung Gießener Gärten

Am Montag den 19.02.24 treffen sich zwischen 15 und 17 Uhr gießens Gärtner*innen .

Anlass für das Treffen ist vor allem die Idee, dass sich die Garteninitiativen in Gießen kennenlernen und vernetzen. Es wird also kein festes Programm geben. Wir wollen auch herausfinden, wie wir uns gegenseitig bei dieser schönen Tätigkeit unterstützen können.

Kommt also zahlreich, bringt noch jemanden mit und lasst alle, denen ihr bereits von dem Treffen erzählt habt auch diese Info zukommen.

Ort wird noch bekannt gegeben.

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Aktuelles

Ökofeldtage ’22

Haus der Nachhaltigkeit auf den Ökofeldtagen

Vom 28. – 30. Juni 2022 vertrat ich, Nina Pröpster, das Haus der Nachhaltigkeit Gießen auf den Ökofeldtagen, die in diesem Jahr von der Justus-Liebig-Universität ausgerichtet wurden.

Die Ökofeldtage sind eine Messe für ökologischen Landbau, wo Anbaumethoden, Saatgut, Tierhaltungsformen, Maschinen, Vermarktungsmöglichkeiten, Beratung und vieles mehr vorgestellt werden. Ein Paradies für jede*n Ökobauern* und -bäuerin*. 

Nun stellt sich bei der ökologischen Revolution unserer Landwirtschaft die Frage, wie die Gesellschaft dies mittragen wird und möchte. Um Unterstützung dafür zu bekommen, braucht es Verständnis der Umstände und einen stärkeren Bezug. An dieser Stelle knüpft das Haus der Nachhaltigkeit Gießen an und versucht Landwirt*innen und Beteiligte in unserem Ernährungssystem mit jenen zusammenzubringen, die die Erzeugnisse verarbeiten und verbrauchen.

Netzwerkworkshop | „Neues Denken oder Neue Technologie? Interdisziplinäre Herausforderungen der sozial-ökologischen Transformation“

In der Wissenschaftslandschaft ist ein Gestaltungsprozess notwendig, um die ökologischen Herausforderungen angemessen zu bewältigen. Durch den Netzwerkworkshop „Neues Denken oder Neue Technologie?“ wird eine interdisziplinäre Plattform geschaffen, um innovative Wege für nachhaltige Technikvollzüge und Lebensweisen zu erforschen. Dabei werden durch Impulsvorträge tiefe Einblicke in technologische und soziale Wandlungsprozesse ermöglicht. Diese setzen sich mit epochalen Herausforderungen des Klimawandels auseinander und beleuchten das Nachhaltigkeitsparadigma in Bezug auf Lebensstil, Konsum und Ernährung.

Der vom Büro für Nachhaltigkeit geförderte Workshop dient als Auftakt für einen interdisziplinären Dialog, um unterschiedliche wissenschaftliche Perspektiven zusammenzuführen und gemeinsam nachhaltige Lösungsansätze zu entwickeln.

Die Organisation des Workshops folgt dabei selbst wiederum Anforderungen an eine nachhaltige Veranstaltungskonzeption.

 

Hub zu Nachhaltigkeitstransfer

Thema: „Vorstellung einer Methode zur Kartierung von Nachhaltigkeitstransfer“

Das Forschungszentrum [Nachhaltigkeit – Transformation – Transfer] der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde stellt beim Hub zum Thema Nachhaltigkeitstransfer der an Hochschulen am 24. Januar 11.30-13.00 Uhr eine neu entwickelte Methode vor, mit der Nachhaltigkeitstransfer erfasst und kartiert werden kann. Nach deren Erfahrungen kann die Kartierung ein geeignetes Kommunikationsinstrument sein, damit Vertreter*innen verschiedenster Fachdisziplinen, Statusgruppen und Hochschulen gemeinsam und intrinsisch motiviert neue Sichtweisen auf das Thema Nachhaltigkeitstransfer entwickeln. Mit der Kartierungsmethode kann die Vielfalt und Komplexität dieser Aktivitäten abgebildet sowie für Wissenschaft und Praxis besser greifbar gemacht werden.

Eine Teilnahme ist ohne Anmeldung möglich über BBB: https://bbb.hnee.de/b/nol-qxt-e6v

 

Weiterführende Informationen zur Methode Kartierung von Nachhaltigkeitstransfer bietet das Diskussionspapier:
Göttert, Thomas; Hobelsberger, Christine; König, Bettina; Nölting, Benjamin; Roose, Ilka (2023). Kartierung von Nachhaltigkeitstransfer? Entwicklung einer Methode zur Sichtbarmachung von Nachhaltigkeitstransferaktivitäten. Eberswalde: Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (Diskussionspapier-Reihe Nachhaltigkeitstransformation & Nachhaltigkeitstransfer, Nr. 9/23).
https://doi.org/10.57741/opus4-666

„Vom Ego- zum Ecosystem“

Vom 5. bis 8. Februar 2024 veranstaltet das Projekt Achtsamkeit in der Bildung- und Hochschul-/kultur (ABiK) der Universität Leipzig ihren dritten Inkubationsworkshop zum Thema „Vom Ego- zum Ecosystem“.

Der mehrtägige Inkubationsworkshop unter dem Thema „Vom Ego- zum Ecosystem“ dient als Ort des gemeinschaftlichen Praktizierens, des Innehaltens und der Vertiefung von verschiedenen Achtsamkeitspraktiken. Erfahre mehr auf der Veranstaltungs-Website.

Eingeladen sind an Achtsamkeit und Meditation interessierte Hochschullehrende und Hochschulführungskräfte.

Anmeldungen sind noch bis 21.01.2024 möglich!

Faires Frühstück

Am 17.09. um 11:00 Uhr veranstaltet der Weltladen in Kooperation mit andere Initiativen ein faires Frühstück am Zeughaus (Gießen).

Zusätzlich wird es einen digitalen Vortrag von Sonja Geiger zu nachhaltigen Konsum und Achtsamkeit geben.

 

International Conference on Environmental Mindfulness

The 1st International Conference on Environmental Mindfulness (ICEM) aims to provide the opportunity for researchers and contemplatives to meet and share ideas on the subject of mindfulness and sustainable behaviors. We would like to bring together the community of environmental psychologists, mindfulness experts, and neuropsychological scientists interested in those crucial topics to draw the research agenda for the next years.

ICEM aims not only to define the state of the art of research about mindfulness and environmental science, but also to create a community of passionate scientists, environmentally conscious people, and human beings.

Schnupperseminar Nachhaltigkeit und Klimagerechtigkeit

Vom 19. bis 21. Juli öffnet Daniela Gottschlich – Professorin für Nachhaltigkeit & Gesellschaftsgestaltung an der Hochschule für Gesellschaftsgestaltung (HfGG) Koblenz – eines ihrer Bachelor-Seminare für Studieninteressierte. Konkret geht es um einen zweieinhalbtägigen Block des Seminars Ökonomische Themenfelder gesellschaftlicher Transformation. Aktueller könnte das Thema des Blocks nicht sein, denn es geht um Nachhaltigkeit und Klimagerechtigkeit.

Du interessierst Dich für ein Studium im Bereich Gesellschaftstransformation und möchtest einmal bei einem Seminarblock dabei sein? Dann melde dich bei der HfGG, komm dazu und bring dich ein!

Wann: 19.07. (15:00 Uhr) – 21.07. (18:45 Uhr)
Wo: Hochschule für Gesellschaftsgestaltung (Kornpfortstr. 15, 56068 Koblenz)
Wie: Melde Dich mit einer kurzen Motivation (1-2 Sätze) per Mail an: studienberatung@hfgg.de

Gemeinsam Ackern mit INGE e.V.

Wir versuchen uns regelmäßig im Garten zu treffen, um gemeinsam zu gärtnern. Da wir eine recht heterogene Gruppe sind, ist das nicht als „Pflicht“-Termin zu verstehen, sondern eher als ein Zeitfenster, in dem sehr wahrscheinlich Menschen im Garten anzutreffen sind.

Eine “richtige” Adresse hat unser Garten nicht. Du findest ihn trotzdem kinderleicht. Im Grunde befindet er sich direkt hinter dem Radweg R7, etwa auf Höhe der „Heinrich-Ritzel-Straße“, 35396 Gießen-Wieseck. Das ist hinter der Kleingartenkolnie am Sellnberg (Ost).
Oder in Koordinaten ausgedrückt: 50°35’51.0″N 8°41’56.7″E

Austauschtreffen Netzwerk Nachhaltigkeit

In der Stadt Gießen und im Umland sind bereits viele Akteure aktiv, die sich mit den Themen Nachhaltigkeit und Klimagerechtigkeit beschäftigen. Der Begriff Klimagerechtigkeit hebt die Trennung zwischen sozialen und ökologischen Bewegungen auf und vereint Menschen, die sich für unterschiedlichste Themen (wie Frieden, Menschenrechte, Umwelt) einsetzen. Diese Menschen möchten wir vernetzen, um so die Kräfte zu bündeln, sich gegenseitig zu unterstützen und Projekte gemeinsam anzugehen. Zudem sollen über NeNa weitere Mitstreiter für ein klimagerechteres Gießen gefunden werden. Um dieses Ziel zu erreichen, wollen wir uns in das „Haus der Nachhaltigkeit“ eingliedern.

Der erste Schritt in diese Richtung wurde Ende vergangenen Jahres bei einem ersten Netzwerktreffen zum Austauschen, Vernetzen und Diskutieren unternommen. Dies wurde sehr positiv angenommen, weshalb dieser Stammtisch im nächsten Monat erneut stattfinden wird.

Programm:

Diesmal stellen sich zwei Initiativen vor, INGE e.V. und „Suffizient Leben“. Dabei soll die tatsächliche Vernetzung mehr im Fokus stehen und die Möglichkeit geboten werden, zu erfahren, wie diese von Statten gehen könnte und welch großes Potential darin liegt, sich dafür zu entscheiden Kräfte zu vereinen.

Dieser Vernetzungsprozess soll entlang geplanter Projekte der beiden Initiativen stattfinden. Alle Besucher:innen des Abends können sich einbringen, ganz gleich, ob die eigene Initiative auf den ersten Blick Anschlusspunkte bietet oder nicht.

Gemeinsam, in zwei Gruppen aufgeteilt, finden wir heraus, inwiefern Unterstützung durch andere Initiativen möglich ist, auf welches Know-How zurückgegriffen werden kann, oder, ob eine Kooperation bei den geplanten und zukünftigen Projekten möglich und gewünscht ist.

Wir freuen uns auf euch und auf einen ergebnisreichen Abend!